"Stark im Stress?!"

... unterscheidet sich damit von anderen Konzepten zur Stressbewältigung: Patentrezepte, allgemeine Tipps zur Bekämpfung von Stress-Symptomen nach dem "Gießkannen-Prinzip" helfen nämlich nicht wirklich langfristig. Auch der Ansatz "Stress = Anspannung" - "Stressbewältigung = Entspannung" greift meistens zu kurz.

Was kennzeichnet das Konzept "Stark im Stress?!"
  • Es basiert auf anerkannten wissenschaftlichen Stressmodellen (z.B. von Lazarus, Kaluza).
    Stress ist demnach ein Prozeß, als ein Wechselspiel zwischen
    • situativen / äußeren Anforderungen (Lebensereignissen, Arbeitsanforderungen etc.),
    • persönlichen / inneren Anforderungen (eigenen Zielen, Werten, Einstellungen etc.) und
    • wahrgenommenen eigenen Bewältigungsmöglichkeiten.
  • Stress ist individuell.
    • Menschen empfinden unterschiedliche Faktoren als Stress.
    • Menschen reagieren auf ganz unterschiedliche Art und Weise auf Stress.
    • Deshalb braucht jeder Mensch individuelle Stressbewältigungsstrategien.
  • Stress kann negative / unproduktive oder auch positive / produktive Auswirkungen haben: Ziel ist es, die negativen Auswirkungen zu minimieren und die positiven zu erhalten / aus zu bauen.
  • "Stark im Stress?!" nutzt mit dem Persolog® Stress-Profil wissenschaftlich fundierte Instrumente zur Analyse von Stressfaktoren und persönlichen Verhaltensweisen, und gibt konkrete Tipps für daran angepassten Umgang mit Stress.
  • "Stark im Stress?!" bezieht weitere Ansatzpunkte (Zeitmanagement, Work-Life-Balance) mit ein.
  • "Stark im Stress?!" hat nicht nur den einzelnen Menschen, sondern auch das Umfeld im Unternehmen, das Team, die Führungskräfte im Blick.

Das alles zusammen sind beste Voraussetzungen für langfristig wirksame Stressbewältigung!

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